Alfa Romeo Sprint, 1983 г.в.
13 950 $
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Найдено
09.12.2025
ID:
93326168
Информация от владельца
| Объявление от | Владелец |
| Коробка передач | Ручная / Механика |
| Тип топлива | Бензин |
| Двигатель | 1.49 л |
| Привод | Передний |
| Тип кузова | Компакт |
| Цвет | Другой |
| Количество дверей | 3 |
| Дата публикации | 09.12.2025 |
Комментарий продавца
Informationen auf Deutsch: In den 1970er-Jahren durchlief Alfa Romeo als Unternehmen eine Reihe bedeutender Veränderungen und begann mit der Produktion seiner Fahrzeuge im neuen Werk in Neapel, Süditalien. Dort feierte eines der meistdiskutierten Modelle der Marke Premiere: der Biscione, der Alfa Romeo Alfasud, damals einer der ersten Schrägheckwagen Europas. Aus ihm entwickelte sich der Alfa Romeo Alfasud Sprint, unser heutiges Starfahrzeug. Bei seiner Einführung sorgte er für großes Aufsehen. Denn als der ursprüngliche Alfasud Anfang der 1970er-Jahre entwickelt wurde, war Alfa Romeo für seine agilen und fahrerorientierten Autos bekannt. Damals setzte man jedoch auf die bewährte Formel Hinterradantrieb in Kombination mit den beliebten DOHC-Motoren. Der Sud brach mit beiden Traditionen und entschied sich für Vorderradantrieb und einen liegenden Vierzylinder-Boxermotor. Dies lag vor allem daran, dass der ursprüngliche Alfasud als Einstiegsmodell der Marke konzipiert war. Er wurde in verschiedenen Karosserievarianten angeboten, darunter das Sprint Coupé im Fastback-Stil. Doch obwohl es sich um ein Einstiegsmodell handelte, sparte Alfa Romeo nicht an der Technik. Man wusste ganz klar, dass der erste Serienwagen mit Frontantrieb etwas Besonderes sein musste. Der Boxermotor senkte den Schwerpunkt des Fahrzeugs deutlich und wurde sogar vor der Vorderachse montiert. Das Ergebnis? Ein Auto, das wie auf Schienen fährt, unabhängig davon, welche Räder angetrieben werden. 1983 wurde der Alfasud durch den Alfa 33 ersetzt, wodurch sich auch Design und Fahrgestell des Sprint veränderten. Der Name „Sud“ verschwand aus der Modellbezeichnung. Im Zuge der Modellpflege erhielt der Sprint neue Karosserieteile und eine überarbeitete Beleuchtung, was ihm ein neues Aussehen verlieh. Die Chromstoßstangen wurden durch Kunststoffstoßstangen ersetzt, und der Wagen erhielt, dem Stil der 1980er-Jahre entsprechend, Seitenschutzleisten aus Kunststoff. Die Frontpartie wurde neu gestaltet, die charakteristische 2x2-Scheinwerferanordnung blieb jedoch erhalten. Auch das Fahrgestell wurde an das des Alfa 33 angepasst. Bei Vollgas klingt der Boxermotor wie eine Mischung aus wütender Biene und knurrendem Schwein, sein Auspuffknallen hallt durch die Luft. Er klingt überhaupt nicht wie der Maßstab für Boxermotoren: der legendäre, aber umstrittene Käfer. Auch nicht wie ein Subaru. Der Klang ist unverkennbar Alfa, mit einem Hauch von Holzofenpizza. Zugegeben, nach heutigen Maßstäben ist er nicht rasend schnell. Doch das Geschwindigkeitsgefühl entsteht durch das Fahrverhalten. Die nicht servounterstützte Lenkung ist direkt, leichtgängig und sehr präzise. Der Motor fühlt sich zwischen 4.000 und 6.000 U/min am wohlsten und ahmt dabei gekonnt einen Alfa Nord Twincam nach. Unser Alfa Sprint ist ein Modell der zweiten Serie: ein 1.5 QV (Quadrifoglio Verde), das bekannte Topmodell mit dem vierblättrigen Kleeblatt. Er verfügt über Doppelvergaser und 105 PS. Zu seinen besonderen Merkmalen zählen die TRX-Leichtmetallfelgen, grüne Akzente an Kühlergrill und Stoßfängern sowie der grüne Innenraumteppich und die Recaro-Sitze, die damals exklusiv für dieses Modell erhältlich waren. Das Besondere daran ist auch, dass es sich um ein Modell von 1983 handelt, also noch mit dem Fahrgestell und den vier Scheibenbremsen wie beim Sud und nicht wie beim 33er Modell von 1984 mit Trommelbremsen hinten. Der Wagen befindet sich in einem einzigartigen Zustand, insbesondere für einen Alfa aus den 1980er-Jahren. Daher stammt auch der Ausdruck „Rost im Prospekt“. Er wurde in der Vergangenheit neu lackiert. Die Lackierung ist sehr sauber ausgeführt worden, und der Wagen weist keinerlei Gebrauchsspuren oder Rost auf. Das originale Wartungsheft ist noch vorhanden, ebenso die originale Verkaufsbroschüre und einige schöne, authentische Dokumente aus jener Zeit. Eine wunderbare Zeitkapsel für Liebhaber und in einem so vollständigen Zustand selten zu finden. Motor & Leistung Der Sprint 1.5 QV verfügt über einen 1490 cm³ großen Vierzylinder-Boxermotor. " Leistung: ca. 105 PS (77 kW) bei 6.000 U/min. " Drehmoment: ca. 133 Nm bei 4.000 U/min. „0-100 km/h in etwa 10,0 bis 10,4 Sekunden.“ „Höchstgeschwindigkeit rund 180 km/h.“ „Vorderradantrieb und 5-Gang-Schaltgetriebe.“ Diese Kombination macht es für seine Zeit recht sportlich – nach heutigen Maßstäben nicht superschnell, aber spritzig, charakterstark und macht Spaß beim Fahren. Erscheinungsbild und charakteristische QV-Details Die QV-Version war optisch erkennbar: grüne Akzentlinie an Stoßstangen/Seitenleisten (Quadrifoglio-Grün) anstelle der Standardversionen. „Spezifischer Kühlergrill (grüner Scudetto), anders als beim „normalen“ Sprint.“ " Heckspoiler am Heck - das gibt dem Ganzen einen Hauch mehr Sportlichkeit. „Leichtmetallfelgen mit 8 Löchern, grau lackiert, mit relativ flachen Reifen; das sorgte für ein sportliches Aussehen und eine bessere Straßenlage.“ Interieur & Komfort „Im QV: Sportsitze in schwarz/grauem Textilbezug mit sportlicherem Design als die Standardsitze.“ „Lederlenkrad (statt einfachem Kunststoff), was das sportliche Fahrgefühl verstärkt.“ „Weitere Details im Innenraum wurden geg